| Unsere
Themen im September 2002 |
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J.L.
Wolf Dr. Loosen

(Wachheim-Pfalz
/ Bernkastel-Mosel)
1996
hat Ernst Loosen das Weingut J.L. Wolf in Wachenheim übernommen.
Das Weingut wurde 1756 von dem damaligen Bürgermeister
Johann Peter Wolf gegründet und zählt mit Bürklin-Wolf
zu den bedeutendsten Weingütern in Wachenheim.
Das Weingut besitzt 10 ha Weinberge mit 20 - 40 Jahre alten
Reben in den Gemarkungen Wachenheim, Forst, Deidesheim und
Ruppertsberg. Die Pfalz bietet auf Grund des außergewöhnlichen
Mikroklimas der Haardt - durch die geschützte Lage an
den Hängen - ein hervorragendes Potential, große
trockene Weine aus dem Riesling und aus den Burgundersorten
zu produzieren.
Das Jahr 2001 ließ in der Pfalz die Trauben trotz des
regnerischen Septembers optimal reifen.
Neu in unserem Programm ist der trockene Grauburgunder
Villa Wolf 2001, der ein paar Monate in 1-2 Jahre alten
Barriques von Luis Jadot lag. Ein dichter, ausdrucksstarker
Weißwein mit vollen, weichen Fruchtaromen und gut eingebundener
Säure.
Ebenfalls neu ist der Spätburgunder Villa Wolf 2001Trocken,
9 Monate in gebrauchten Barriques (Burgunderfässern)
ausgebaut. Ein eleganter Rotwein mit weichen Fruchtaromen
und feinem Spiel.
2001 wird schon jetzt als großer Jahrgang an der Mosel
gehandelt und mit denen von 1990 und 1971 verglichen. Neben
den schon vorhandenen Weinen Villa Loosen Riesling trocken
und Dr. Loosen Blauschiefer Riesling trocken bieten wir Ihnen
zwei weitere Weine von Loosen an.
Da ist zum einen der Ürziger Würzgarten Trocken
aus einem Weinberg mit rotem Vulkan- und Schieferboden und
100 Jahre alten wurzelechten Reben. Ein extrem extraktreicher
Wein mit exotisch-würzigen Aromen und einer großen
Tiefe.
Neben den Prälatweinen ist er der Wein mit dem größten
Alterungspotential.
Der Weinberg Erdener Treppchen liegt direkt an der
östlichen Seite des Erdener Prälat und ist
so steil, daß Steintreppen in den Hang gebaut wurden,
um die Reben besser erreichen zu können.
Der rote Schieferboden gibt dem Wein einen reichhaltigen,
cremigen und komplexen Charakter mit mineralischem Nachgeschmack.
Der feinnervige und rassige Riesling Auslese besticht
durch komplexe und intensive Fruchtaromen.
| RIESLING
DR. LOOSEN 2001 (LITERFLASCHE |
7,00
€ |
| RIESLING
BLAUSCHIEFER DR. LOOSEN 2001 |
8,60
€ |
| NEU:VILLA
WOLF GRAUBURGUNDER TROCKEN 200 |
8,60 € |
| NEU:VILLA
WOLF SPÄTBURGUNDER TROCKEN 2001 |
8,80 € |
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Bassermann
Jordan

(Deidesheim - Pfalz)
Ende
Juni feierte dieses Pfälzer Top-Weingut mit einer kleinen
Auswahl aus seiner umfangreichen Produktpalette seine ENOTECA-Premiere,
und schon jetzt gehört der Riesling Kabinett Trocken
zu unseren meistverkauften Weinen. Mit Recht wie wir finden,
denn er besitzt ein Frucht-Säure- Spiel von beispielhafter
Harmonie.
Eine glasklare Rieslingfrucht gepaart mit einer fein abgestimmten
Säure ist auch das Kennzeichen der Lagenweine dieses
Weinguts. Teils trocken, teils mit Restsüße ausgebaut,
variiert ihr Charakter je nach Bodenbeschaffenheit (Löß-oder
Vulkanboden) zwischen zugänglicher, weicher oder schärfer
akzentuierter Art. Ebenfalls neu im Programm sind die beiden
Riesling Sekte: der frische, feinfruchtige Extra Dry,
und der rassige, staubtrockene Cabinet Extra Brut.
| NEU: |
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| RUPPERTSBERGER
NUßBIEN RIESLING KAB. TROCKEN 2001 |
8,00 € |
| FORSTER
UNGEHEUER RIESLING KABINETT TROCKEN 2001 |
8,80 € |
| RUPPERTSBERGER
REITERPFAD RIESL. SPÄTL. TROCKEN 2001 |
12,80 € |
| FORSTER
JESUITENGARTEN RIESLING KABINETT 2001 |
10,60 € |
| DEIDESHEIMER
PARADIESGARTEN RIESLING SPÄTLESE 2001 |
12,60 € |
| RUPPERTSBERGER
REITERPFAD RIESLING AUSLESE 2000 |
13,40 € |
| BASSERMANN-JORDAN
RIESLING SEKT EXTRA DRY |
10,00 € |
| BASSERMANN-JORDAN
SEKT CABINET EXTRA BRUT |
12,90 € |
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Heyl
zu Herrnsheim

(Nierstein - Reinhessen)
Im
Vergleich zu den Weinen von Bassermann Jordan wirken die
Heylschen etwas weicher und in den Aromen etwas weniger
expressiv, zugleich aber auch sehr kraftvoll und konzentriert.
Die Silvaner sind mit mineralischer Würze und erheblicher
Länge ausgestattet und werden trocken ausgebaut. Die
Stärke der Rieslinge liegt - ausgenommen die Spätlesen
und Großen Gewächse - eindeutig bei den Weinen
mit leichter Restsüße. Alle Weine stammen aus
den erstklassigen Lagen der Rotschiefersteilhänge an
der Niersteiner Rheinfront. Als Lagenweine deklariert werden
aber lediglich die Großen Gewächse Brudersberg
und Pettental. Die Spätlesen der Lagen Ölberg,
Rothenberg und Hipping werden unter dem Etikett Rotschiefer
zusammengefaßt. Ebenso übersichtlich gestaltet
ist der Bereich der Qualitäts- und Kabinettweine.
Heyl-Weine sind keine Schnellstarter, sondern verfügen
über ein sehr gutes Lagerungs- und Entwicklungspotential.
Davon konnten wir uns bei der diesjährigen Jahrespräsentation
überzeugen, als wir einige Weine aus dem eigentlich
nicht so tollen Jahrgang 2000 noch einmal kosteten.
Auch eine Rotschiefer Riesling Spätlese 2001
beispielsweise wird ihre wirkliche Klasse frühestens
in einem Jahr zeigen.
| HEYL
SILVANER TROCKEN 2001 |
6,20 € |
| BARON
VON HEYL RIESLING 2001 |
6,20 € |
| HEYL
RIESLING TROCKEN 2001 |
N.N
. |
| HEYL
RIESLING KABINTT FEINHERB 2001 |
8,60 € |
| ROTSCHIEFER
SILVANER 2001 |
9,80
€ |
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La
Vigna di Gragnano

(Lucca)
Gut
waren sie schon, die ersten beiden Jahrgänge dieses
Merlot von den Hügeln über Lucca, allerdings nicht
jedermanns Fall. Manchem war das Bouquet mit seinen animalischen
Noten zu ungezügelt. Im dritten Jahr nun hat der Kellermeister
dem Wein ein etwas längeres Faßlager verordnet
und so die intensive, überbordende Frucht etwas gezähmt.
Im Bouquet also deutlich zivilisierter hat er jedoch nichts
von seiner großartigen Substanz eingebüßt.
Diese ist das Resultat eines rigorosen Rebschnitts bei gleichzeitig
hoher Pflanzdichte der Reben. Qualität und Preis in
Verbindung mit der geringen Produktionsmenge heben diesen
Wein in den Rang eines echten Geheimtips.
| MERLOT
LA VIGNA DI GRAGNANO COLLINE LUCCHESI 2000 |
8,40 € |
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Guiseppe
Gabbas

(Nuoro - Sardinien)
Auch
der Cannonau 2001 von Giuseppe Gabbas hat gegenüber
dem Vorgänger kellertechnische Modifikationen erfahren.
Die Fertigstellung des neuen Kellers hat die Einrichtung
eines größeren Faßlagers ermöglicht.
Folglich wurde der Lillové 2001 statt wie
bisher im Stahltank im großen Holzfaß ausgebaut.
Der Wein präsentiert sich dadurch etwas tiefgründiger
und kräftiger.
Hinter Cannonau verbirgt sich übrigens nichts anderes
als die meistangebaute Rebsorte der Welt, Grenache (franz.)
bzw. Garnacha (span.).
Auf dem italienischen Festland kommt diese Traube so gut
wie gar nicht vor - auch hierin erweist sich die Zugehörigkeit
Sardiniens zum katalanisch-balearischen Kulturkreis, wo
die Garnacha ebenso verbreitet ist wie die Grenache in Südfrankreich
(z.B. Côte du Rhone).
| LILLOVÉ
CANNONAU DI SARDEGNA 2001 |
7,90 € |
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Cantina
Cooperativa R.F. Venosa

(Venosa - Basilicata)
Wegen
ihrer dunklen Farbe, ihres ausdrucksvollen Bouquets und
ihres hohen Tanningehalts, der Weine von beträchtlicher
Langlebigkeit und zugleich Eleganz hervorbringen kann, gilt
die Rebsorte Aglianico unter Fachleuten als eine
der wertvollsten Italiens. Ihre eigentliche Heimat sind
die vulkanischen Berghänge des Monte Vulture.
Andernorts trifft man sie eher selten, am ehesten noch in
Kampanien, wo sie aber meist mit anderen Sorten verschnitten
wird. Beträchtliche Mengen Aglianico werden auch immer
noch in die nördlichen Regionen verkauft, um dort schwächlicheren
Weinen aufzuhelfen. Von diesem wenig einträglichen
Geschäft hat sich die Genossenschaftskellerei von Venosa
schon vor einigen Jahren verabschieden können. Aus
der Palette der von ihr erzeugten Weine haben wir Ihnen
im letzten Jahr schon den Vignali und den Terre
di Orazio vorstellen können Vom ersten gibt es
einen neuen Jahrgang: der Vignali 2000 ist ein recht stoffiger
und gut strukturierter Wein mit anhaltendem Geschmack; der
zu 50% im Barrique ausgebaute Terre di Orazio ist weiterhin
in seiner 99er Version erhältlich. Eine sehr angenehme
Überraschung bereitete uns ein gereifter Aglianico,
der Carato Venusio 1997. Eine Stunde vor dem Genuss
geöffnet, gibt er einen guten Eindruck vom großen
Potential dieser Traube.
| VIGNALI
AGLIANICO DEL VULTURE 2001 |
6,60 € |
| NEU:CARATO
VENUSIO AGLIANICO DEL VULTURE 1997 |
14,00 € |
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Lanari

(Ancona - Marken)
Als
der Gambero Rosso im letzten Jahr den Fibbio 1999
mit seiner höchsten Auszeichnung, den tre bicchieri,
bedachte, fand die qualitätsorientierte Arbeit der Familie
Lanari und ihres Beraters Giancarlo Soverchia gewissermaßen
offizielle Anerkennung. Viele unserer Kunden hatten allerdings
schon längst festgestellt, dass der einfache
Rosso Conero eine ernsthafte Alternative zu vielen
teureren toskanischen Gewächsen darstellt. Neben der
in der Toskana wichtigsten Rebsorte Sangiovese enthält
der Rosso Conero einen etwa gleichen Anteil Montepulciano
d'Abruzzo (nicht verwandt oder verschwägert mit dem schönen
toskanischen Städtchen Montepulciano). Im Zusammenklang
mit dem meereswarmen adriatischen Klima entstehen so Weine
mit einem hohen Reifegrad und einer dunklen, fast violetten
Farbtönung und - dank der Sangiovese - auch einer gewissen
Finesse und Eleganz. Im Geschmack finden sich eher Pflaumen-
und Beeren- als Kirscharomen. Der Fibbio als barriquegereifte
Auslese ist noch vollmundiger und konzentrierter, dabei aber
keineswegs sperrig, sondern schon durchaus trinkbar.
| ROSSO
CORNERO 2001 |
8,80 € |
| FIBBIO
2000 |
21,00 € |
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Cantina
Sociale Valpolicella

(Negrar - Veneto)
Noch
vor fünf Jahren war es fast unmöglich, einen Valpolicella
zu finden, der unseren Vorstellungen von einem süffigen,
leichten Alltagswein entsprach.
Dünne, säuerliche oder sogar fehlerhafte Weine waren
die Regel. Diese Situation hat sich inzwischen zum besseren
gewandelt. In Fachkreisen spricht man auch schon von einer
Renaissance der klassischen Rebsorten (wie Valpolicella oder
auch Bardolino).
Vielleicht mußten Italiens Winzer ja den Umweg über
die Produktion am internationalen Stil orientierter Weine
gehen, mit all seinen Übertreibungen und Sackgassen,
um bei der Erkenntnis anzukommen, dass die Vielfalt der einheimischen
Rebsorten einen immensen Schatz darstellt. Das Qualitätsbewußtsein
sowohl der Produzenten als auch der Konsumenten ist auf diesem
Weg offenbar gewachsen. Der erste Schritt zur Qualitätssteigerung
ist immer eine Reduzierung der Produktionsmenge. Bei unserem
letztjährigen Besuch in der Genossenschaftskellerei von
Negrar zeigte man uns stolz einen stillgelegten Zementtank
mit einem Fassungsvermögen von 1 Million Litern. Die
Selbstbeschränkung hat sich gelohnt.
Der neue Valpolicella ist leicht und tanninarm, besitzt aber
durchaus Körper und dazu eine schöne, saubere Kirschfrucht.
Der Prestigewein der Region ist immer der Amarone.
Aus getrockneten Trauben gekeltert, erinnert er im Bouquet
an getrocknete Früchte, vor allem - wen wundert's - Rosinen.
Im Mund ist er sehr konzentriert und lang mit einer leicht
süßen Spitze. Wir empfehlen ihn besonders zu Wild-
und Entengerichten.
Eine weitere traditionelle Spezialität ist der Ripasso.
Beim Ripasso erfährt der Wein eine zweite Gärung
auf den noch feuchten Trestern des Amarone und nimmt so einen
Teil seiner intensiven Aromen auf.
Großer Beliebtheit bei unseren Kunden erfreut sich auch
der Raudii, ein Verschnitt aus der autochthonen ValpolicellaRebsorte
Corvina mit der internationalen Rebsorte Merlot. Erstere ist
verantwortlich für die Kirschnoten, letztere für
die im Abgang spürbaren Kaffee- und Schokoladentöne.
| VALPOLICELLA
CLASSICO SUPERIORE 2000 |
6,00 € |
| VALPOLICELLA
CLASSICO SUPERIORE 'LA CASETTA' 1999 |
12,80 € |
| RAUDII
CORVINA MERLOT 1999 |
8,20 € |
| AMARONE
DELLA VALPOLICELLA CLASSICO 1998 |
21,60 € |
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Morgante

(Grotte - Sizilen)
The
finest wine I have ever tasted from the Nero d'Avola grape
is Morgante`s 1999 Don Antonio.....This is a revolutionary
example from a varietal indigenous to Sicily. Wer
sich da so enthusiastisch äußert ist kein Geringerer
als Robert Parker, die Autorität in der amerikanischen
Weinkritik. Mit seiner Begeisterung steht er freilich nicht
allein. Drei Gläser im Gambero Rosso sind schon
fast obligatorisch und auch wir würden ihm glatt einen
Preis verleihen, wenn wir einen zu vergeben hätten. Einstweilen
belassen wir es bei einer Kaufempfehlung für den aktuellen
2000er, die wir auch für den einfachen Nero
d'Avola des Hauses aussprechen möchten. Schon dieser
zeigt sich sehr konzentriert und mit mehr als nur einem Hauch
Beerenmarmelade. Noch dichter und dabei gleichzeitig ausladender,
mit großer Tiefe, Bitterschokolade und einer feinen
Fruchtsüße präsentiert sich der Don Antonio.
Beide Weine stammen von Rebanlagen in 450-500 Metern Höhe
in der Nähe Agrigents. Der Don Antonio verdankt seine
Kraft (14% Vol. und 36 Gramm Trockenextrakt je Liter) im Durchschnitt
40 Jahre alten Rebstöcken, die des Nero d'Avola sind
15 Jahre alt (13,5 % Vol., 33 Gramm Trockenextrakt).
| NERO
D'AVOLA 2001 |
8,20
€ |
| DON
ANTONIO 2000 |
20,00
€ |
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Weinbund
Jahrespräsentation
Schon jetzt möchten wir Sie auf die Weinbund-Jahrespräsentation
hinweisen, die in diesem Jahr am Sonntag, den 27. Oktober
2002 wieder im Palais am Festungsgraben stattfinden wird.
Nähere Einzelheiten entnehmen Sie bitte unserer nächsten
Aussendung.
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Die
hier vorgestellten Weine können am Freitag, den 20. September
und am Samstag, den 21. September zu den bekannten Öffnungszeiten
in der ENOTECA gekostet werden.
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Enoteca Blanck & Weber GbR
Inh: Werner Blanck und Jürgen Weber
Ludwigkirchstraße 11 10719
Öffnungszeiten Mo-Fr 11-20 Sa 10-16 Uhr
Telefon: (030) 88 67 99 60 Telefax: 88 67 99 61
mail@enoteca-blanck.de

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