| Unsere
Themen im November 2002 |
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Celler
de Capçanes

(Capçanes
Monsant/Katalonien)
Mit
200 Hektar Rebland von unterschiedlicher Bodenbeschaffenheit
verfügt die Kellereigenossenschaft von Capçanes
über ein Potential, das es ihr ermöglicht, eine
große Palette verschiedenartiger Weine anzubieten. Neben
sandigen, mit Kieseln durchsetzten Böden findet man kargen,
steinigen Untergrund auf schwer zugänglichen Terrassenanlagen
mit teilweise mehr als hundert Jahre alten Rebstöcken.
Gemeinsam ist allen Weinen ein mineralischer Unterton, der
an die Weine der benachbarten Region Priorato erinnert. Während
dort jedoch Extrembedingungen Steillagen und extrem
niedrige Erträge von sehr alten Rebstöcken
die Produktionskosten auf ein hohes Niveau heben, sind hier
die Voraussetzungen zur Herstellung bezahlbarer Weine wenigstens
teilweise günstiger.
Das Capçanes-Sortiment beginnt mit dem im Tank ausgebauten
Mas Donis, einer Cuvée von Garnacha und Syrah. Jugendliche
Beerenfrucht und zugleich weiche Fülle sind das Erkennungsmerkmal
dieses Weines.
Auf der nächsten Stufe folgen der Mas Collet und der
Lasendal; beide sind sogenannte Semicrianzas mit neunmonatiger
Faßreife. Der Mas Collet, ein Mix aus Garnacha, Tempranillo,
Cariñena und Cabernet Sauvignon vertritt mit seiner
zugänglichen Art einen eher internationalen Stil; der
Lasendal, bestehend aus 85% Garnacha und 15% Syrah, ist in
seiner Art etwas rauher und ursprünglicher. Er ist der
eigentliche Terrroirwein.
Noch eine Stufe höher findet sich ein weiteres Paar:
der Vall del Calas, eine Mischung auf Merlotbasis erweist
sich trotz seines Extraktreichtums und seiner intensiven Aromatik
als der zartere, der Costers del Gravet, in dem Cabernet Sauvignon
dominiert, als der vergleichsweise muskulösere Wein.
Ein zwölfmonatiger Faßausbau verleiht beiden eine
gute Struktur und einen beachtlichen Nachhall.
Eine Neukreation ist der Mas Torto, Spaniens Antwort auf den
Amarone, wie der Capçanes- Önologe Jürgen
Wagner (halb) scherzhaft meint. Seine intensive Fruchtsüße
bezieht dieser Wein jedoch nicht aus getrockneten Trauben
wie ein Amarone, sondern aus 5070jährigen Garnachareben,
abgerundet mit einer kleinen Dosis Syrah und Merlot.
Ganz ohne einen Beitrag anderer Rebsorten kommt der Cabrida
aus. Das schafft er spielend. 60100jährige Garnachareben
verleihen ihm eine wuchtige, komplexe Statur. Diese und seine
opulente Frucht stellen ihn in eine Reihe mit den besten Gewächsen
aus dem Priorato.
| MAS
DONIS 2000 |
6,60
€ |
| MAS
COLLET 2000 |
8,60
€ |
| LASENDAL
2000 |
8,60 € |
| VALL
DEL CALAS 1999 |
11,80 € |
| COSTERS
DEL GRAVET 1999 |
12,40 € |
| MAS
TORTO 2000. |
20,00 € |
| CABRIDA
2000 |
31,00 € |
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Az.
Agr. Laurentina

(Montecarotto Marken)
Dieses
Gut, in der Nähe von Jesi gelegen, scheint prädestiniert
zum Anbau von Verdicchio dei Castelli di Jesi zu sein.
Den Verdicchio baut man hier nach wie vor an, doch als das
Weingut die Besitzer wechselte, beschloß das neue Besitzerpaar,
Simona und Danilo Serrani, sich zusätzlich dem Rotwein
zu widmen. Das Weingesetz erlaubt in dieser Region auch die
Produktion von Rosso Piceno, der genauso wie der Rosso Conero
aus Montepulciano dAbruzzo- und Sangiovesetrauben gekeltert
wird. Zwar genießt der Piceno noch nicht das Renommée,
das sich der Conero mittlerweile erworben hat, doch das zu
ändern haben sich die Serranis vorgenommen. Sie engagierten
als Berater Giancarlo Soverchia, einen ausgewiesenen Fachmann
gerade für die Montepulcianorebe, und legten mit seiner
Hilfe neue Weinberge an. Hohe Stockdichte - in diesem Fall
4900 Rebstöcke pro Hektar und sorgfältige
Klonauswahl sollen die Vorausetzung für die angestrebte
Qualität bilden. Die gelesenen Trauben werden noch einmal
sorgfältig selektioniert, und nach der Vinifizierung
reift der Wein ein halbes Jahr in kleinen Eichenholzfässern.
Neben dem 'normalen' Rosso Piceno gibt es noch den Talliano,
eine Art Spätlese mit 14monatigem Barriqueausbau. Dass
der Piceno sich seinen Ruf noch erarbeiten muß, drückt
sich auch im Preis aus. Wie viele Weine aus den aufstrebenden
Weinregionen Mittel- und Süditaliens bietet er ein hervorragendes
Preis-Qualitätsverhältnis.
| NEU: |
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| ROSSO
PICENO 2001 |
6,20 € |
| 'TALLIANO'
ROSSO PICENO 2000. |
14,80€ |
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Torre
dei Beati

Loreto Aprutino (Abruzzen)
Als
Adriana Galasso 1999 ein 10,5 Hektar großes Weingut
von ihrem Vater übernahm, sah sie Erneuerungsbedarf.
Sie engagierte den bereits erwähnten Signor Soverchia
als Berater und richtete in einem alten Bauernhaus einen
modernen Weinkeller ein. Biologische Bodenbearbeitung und
Weinlese per Hand sind weitere Bedingungen für die
Erzeugung eines Montepulciano dAbruzzo nach ihren
Vorstellungen. Der Jahrgang 2001 war der zweite, der unter
ihrer Regie entstand, und günstigere Bedingungen als
jenes Jahr ihr bot sind kaum denkbar. Kurz nach dem Abpressen
der Trauben wurden dem gärenden Wein noch 20% Most
entzogen, der für einen Roséwein verwendet wurde.
Der verbleibende Most hatte dadurch intensiveren Kontakt
mit den Traubenschalen, die die für Rotweine wichtigen
Polyphenole und Tannine enthalten. Der Effekt einer solchen
Behandlung ist, kurz gesagt, eine höhere Anreicherung
des Weines mit Farb- und Geschmacksstoffen - wenn alles
gut geht. Dies scheint hier der Fall gewesen zu sein, denn
der Montepulciano dAbruzzo 2001 von Torre dei Beati
ist ein wunderbar sanfter und zugleich nachhaltiger Wein
geworden.
| NEU:
MONTEPULCIANO D'ABRUZZO TORRE DEI BEATI 2001 |
6,20 € |
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Alessandro
e Gian Natale Fantino

(Monforte dAlba Piemont)
Gäbe
es eine Liste der gefährdeten Arten auch für Weine,
so müßte der 'Nebbiolo dAlba'auf ihr geführt
werden. Nebbiolo ist bekanntermaßen die Rebsorte,
aus der Barolo und Barbaresco vinifiziert werden. In den
Zeiten vor dem großen Baroloboom wurden nur die besten
Trauben für diese beiden Prestigeweine genutzt. Der
nicht unbeträchtliche Rest ging in die Produktion des
Nebbiolo d'Alba. Angesichts der anhaltend großen Nachfrage
und der erzielbaren hohen Preise ist die Versuchung groß,
die gesetzlichen Möglichkeiten voll auszuschöpfen
und sämtliche Nebbiolotrauben, die in den für
die Produktion von Barolo oder Barbaresco zugelassenen Zonen
wachsen, zu diesen Nobelweinen oder, im Verbund mit Barbera,
wenigstens zu einem der modernen und ebenfalls hochbezahlten
'Vini da Tavola' zu vinifizieren. Aber und so pflegen
Geschichten nach derartigen Einleitungen weiterzugehen
es gibt noch die Winzer, die sich um Marketing nicht kümmern
und fortfahren, den Wein nach guter alter Sitte zu machen,
und Ihrem Weinhändler ist es gelungen, einem solchen
Sturkopf eine ganze Palette davon abzuhandeln. Klingt wie
ein Märchen, ist aber wahr! Einen Barolo machen die
beiden Brüder natürlich auch noch von den
besten Reben ihres 7 Hektar großen Besitzes 'Vigna
dei Dardi', versteht sich.
| NEU:
ROSSO DEI DARDI 2000 |
8,20 € |
| BAROLO
1998 VIGNA DEI DARDI |
29,00 € |
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Cesconi

(Lavis Trentino)
Im
vorigen Jahr haben die Cesconi ihre neue Kellerei fertiggestellt.
Fässer und Tanks wirken noch etwas verloren in den
neuen Räumen, die sichtlich auf Zuwachs angelegt sind.
Aber Rebland ist im Trentino knapp und teuer, und so wird
es wohl noch etwas dauern, bis es den vier Brüdern
gelingt, auf eine wirtschaftlichere Größe zu
wachsen und vor allem alle Kundenwünsche zu befriedigen.
Da scheint das Weinmachen für sie die leichtere Aufgabe
zu sein. Gerade hat der Gambero Rosso einem ihrer Weine
mal wieder die prestigeträchtigen Tre Bicchieri zugesprochen:
dem Olivar, einer Cuvée aus Pinot bianco, Chardonnay,
Pinot Grigio, Sauvignon und etwas Traminer. Die einzelnen
Rebsorten werden getrennt vergoren und ausgebaut, großenteils
im Stahltank, teilweise aber auch in Barriques aus französischer
Eiche. Ein kraftvoller, aromatischer, sehr sauberer und
ausgewogener Wein von beträchtlicher Komplexität!
Ausgewogenheit und Harmonie sind auch die hervorstechenden
Charakterzüge des Chardonnay und das trotz 14%
Alkohol. Nun gut, Chardonnay können viele, aber wie
steht es mit Traminer? Der trockene Traminer Aromatico,
wie man den Gewürztraminer hier nennt, ist eine wirkliche
Spezialität. Ausgestattet mit fast einem Übermaß
an Aromen tropischer Früchte, einer hohen Viskosität
und 15% Alkohol verblüfft er mit seiner Frische. Nur
48 Flaschen (von insgesamt 4000) haben wir davon erhalten,
und daher sollte sich beeilen, wer etwas davon haben möchte!
| NEU:
OLIVAR 2001 |
18,20
€ |
| CHARDONNAY
200 |
14,80 € |
| TRAMINER
2001 |
16,00 € |
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Planeta

(Sambuca di Sicilia Sizilien)
Mittlerweile
haben wir uns ja daran gewöhnt, jedes Jahr eine neue
Überraschung (um das Wort Sensation zu vermeiden) aus
dem Hause Planeta zu erleben. Nicht weit von einer Sensation
entfernt ist zumindest der Cometa aus der außerhalb
Süditaliens noch recht unbekannten Rebsorte Fiano.
Mag auch der ganze Auftritt der Geschwister Alessio, Francesca
und Santi Planeta äußerst weltläufig sein
und der technische Stand des Weingutes jedem internationalen
Vergleich standhalten, so ist der Cometa doch eindeutig
ein Wein des Südens. Dies drückt sich vor allem
im Bouquet aus. In die intensiven Pfirsich- und Orangenblütenaromen
mischen sich würzige Thymiannoten. Die Opulenz dieses
Weines erinnert an die sizilianische Vorliebe für das
Barocke.
Ebenfalls seine Premiere feiert der Syrah. Bislang war er
immer Bestandteil des Santa Cecilia, der nun als reinsortiger
Nero dAvola auftritt. Chardonnay und Merlot komplettieren
für dieses Mal die Reihe der neuen Jahrgänge,
auf den Cabernet Sauvignon Burdese 2000 müssen
wir noch bis zum nächsten Frühjahr warten.
| NEU:
COMETA 2001 |
21,00
€ |
| CHARDONNAY
2001 |
22,00 € |
| SYRAH
2000 |
24,00 € |
| MERLOT
2000 |
24,60
€ |
| SANTA
CECILIA 2000 |
24,60 € |
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Tasca
DAlmerita

(Vallelunga Pratameno Sizilien)
Wenn
die Geschwister Planeta die jungen Wilden des sizilianischen
Weinbaus sind, dann sind die Grafen Tasca dAlmerita
die Klassiker. Schon vor vierzig Jahren erneuerten sie auf
ihrem jahrhundertealten Familienbesitz den sizilianischen
Weinbau, Kennern galten ihre Weine noch vor wenigen Jahren
als die einzigen ernstzunehmenden aus Italiens Süden.
Neu eingtroffen sind jetzt die aktuellen Jahrgänge des
weißen Nozze dOro sowie des Chardonnay.
Eine Novität im ENOTECA-Sortiment und absolut vorstellungswürdig
ist der Rosso del Conte, eine Cuvée, die in ihrer heutigen
Form die Frucht einer vierzigjährigen Entwicklungsarbeit
ist.
Der Wein entstammt Rebstöcken, die zwischen 1959 und
1976 gepflanzt wurden. In ihm erweist sich wieder einmal das
große Potential der Rebsorte Nero dAvola, der
hier ein kleinerer Anteil des ebenfalls autochthonen Perricone
beigegeben wurde.
| NOZZE
DORO 2000 |
13,40
€ |
| CHARDONNAY
1999 |
29,00
€ |
| NEU:
ROSSO DEL CONTE 1999 |
25,00
€ |
| CABERNET
SAUVIGNON 1999 |
28,20
€ |
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Chianti
2000 Chianti Riserva 1999

Schön
wäre es ja gewesen, wenn der Jahrgang 2000 auch in qualitativer
Hinsicht ein Jahrtausend- oder wenigstens ein Jahrhundertjahrgang
geworden wäre. Aber die Natur spielte leider nicht mit.
Im August herrschten in der zentralen Toskana wochenlang Temperaturen
von über 40 Grad, die Trauben litten unter Trockenstreß
und konnten vielfach nicht ausreifen; in der Erntezeit kam
es dann immer wieder zu Regenfällen. Zudem erlitten viele
Weinberge Hagelschäden. Mit diesen Voraussetzungen sind
die Winzer unterschiedlich gut fertiggeworden. Wir präsentieren
daher in diesem Jahr eine kleinere Auswahl an Chiantis als
sonst. Über die einzelnen Weingüter, ihren Stil
und ihre Besonderheiten haben wir in den letzten Jahren an
dieser Stelle mehrfach und ausführlich berichtet, so
daß wir uns in diesem Jahr mit einer summarischen Vorstellung
begnügen. Der Jahrgang 1999 übrigens geriet ganz
ausgezeichnet.
| CASTELLO
DELLA PANERETTA: |
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| CHIANTI
CLASSICO 2000 |
13,40 € |
| CHIANTI
CLASSICO RISERVA 1999 |
20,50 € |
| CHIANTI
CLASSICO RISERVA 1999 'TORRE A DESTRA |
23,20 € |
| LE
TERRINE 1999 |
26,00 € |
| CASA
EMMA: |
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| CHIANTI
CLASSICO 2000 |
11,00
€ |
| SOLOIO
1999 |
33,60
€ |
| NEU:
VIN SANTO 1993 |
20,00 € |
| CASTELLO
DEI RAMPOLLA: |
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| CHIANTI
CLASSICO 2000 |
15,40
€ |
| SAMMARCO
1999 |
56,00
€ |
| DALCEO
2000 |
105,00 € |
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Poliziano

(Montepulciano Toskana)
Der
Vino Nobile erscheint gegenüber dem Chianti mit
einem Jahr Verzögerung. Daher können wir uns
über den vielleicht besten Vino Nobile der letzten
10 Jahre freuen. Sowohl der 'normale' Vino Nobile als
auch die Riserva 'Vigna Asinone' zeugen vom gekonnten
Umgang mit dem kleinen Eichenfaß. Kraft gepaart
mit samtiger Eleganz sind die Kennzeichen beider Weine,
wobei die Riserva sicherlich noch eine gewisse Reifezeit
verträgt. Der Chianti und der Rosso di Montepulciano
stammen aus dem ebenfalls hervorragenden Jahrgang 2001.
Die Chiantilagen von Poliziano befinden sich übrigens
gerade in einem Stadium der Umgestaltung. Die alten
sehr ertragreichen Reben werden sukzessive durch solche
aus neuen Klonen in sehr enger Bestockung ersetzt, was
eine vorübergehende Verknappung des Angebots zur
Folge hat.
| CHIANTI
2001 |
6,60
€ |
| ROSSO
DI MONTEPULCIANO 2001 |
9,30
€ |
| VINO
NOBILE DI MONTEPULCIANO 1999 |
16,30 € |
| VIGNA
ASINONE 1999 |
29,50 € |
| VIGNA
ASINONE 1999 1,5 l Magnumflasche in der Holzkiste |
68,00 € |
| LE
STANZE 2000 |
35,00 € |
| LE
STANZE 2000 1,5 l Magnumflasche in der Holzkiste |
78,00 € |
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Distilleria
Berta

(Nizza Monferrato Piemont)
Der
Anklang, den die Grappe von Berta bei unseren Kunden
fanden, hat uns selbst überrascht. Auch über
Internet erreichten uns zahlreiche Anfragen ein
Indiz dafür, wie einprägsam der Charakter
dieser Destillate ist. Ein sehr weicher Körper
und eine überaus delikate Aromatik rücken
sie in die gefährliche Nähe eines Suchtmittels.
Im Jahr 1992 verzichtete Berta allerdings auf die Produktion
der drei 'Zehnjährigen' die Trauben genügten
nicht seinen Qualitätsansprüchen. Dafür
werden die 93er etwas vorgezogen. Als Novität gibt
es dieses Jahr den 'Ventanni' von 1982 mit 20jähriger
Faßlagerung.
| GRAPPA
ELISI. |
30,00
€ |
| ROCCANIVO
1993 (Barbera dAsti) |
63,00
€ |
| BRIC
DEL GAIAN 1993 (Moscato dAsti) |
63,00 € |
| TRE
SOLI TRE 1993 (Nebbiolo da Barolo) |
63,00 € |
| NEU:
VENTANNI 1982 |
120,00 € |
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Die
hier vorgestellten Weine können am Freitag, den 22. November
und am Samstag, den 23. November zu den bekannten Öffnungszeiten
in der ENOTECA verkostet werden.
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Enoteca
Blanck& Weber GbR
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