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Unsere Themen im Dezember 2004

Sehr geehrter Besucher,
bei den folgenden Texten handelt es sich um archivierte Mailingtexte. Unser aktuelles Produktangebot mit den aktuellen Preisen, finden Sie unter dem Menüpunkt „Enoteca Shop“.

  Italien
Felline
Morgante
Planeta
Gabbas
Montevetrano
  Frankreich
DAupilhac
  Spanien
Conde
Arrocal
Orvalaiz


Hätte man uns vor zehn Jahren nach Weinen aus Süditalien gefragt, so hätten wir müde abgewunken. Das Klima dort stünde der Erzeugung hochwertiger Weine entgegen, die zu hohen Temperaturen am Tag und die zu geringe Abkühlung in den Nächten ließen nur die Produktion von plumpen, alkoholreichen Weine zu, denen es an Feinheit und Struktur mangele. Dies war die einhellige Meinung fast aller, die sich professionell mit Wein beschäftigten. Heute sind wir schlauer! Der Süden verfügt über eine große Palette autochthoner Rebsorten, die perfekt an die klimatischen Bedingungen angepaßt sind. Und welche hervorragenden Reifemöglichkeiten hier auch internationalen Rebsorten geboten werden, wird einem bewußt, wenn man einmal einen Cabernet Sauvignon von Tasca d‘Almerita oder einen Syrah von Planeta trinkt. Inzwischen ist klar geworden, daß viele Weine aus hochrenommierten nördlicheren Anbaugebieten oft überhaupt nicht ihren perfekten Reifezustand erreichen. „Im Süden wachsen gute Rotweine wie von selbst“, schwärmte in einem Zeitungsinterview der Chef einer großen italienischen Unternehmensgruppe aus der Weinbranche.
Im Lauf der letzten Monate sind eine ganze Reihe neuer Jahrgänge süditalienischer Weine in der ENOTECA eingetroffen, die zu probieren wir Ihnen Gelegenheit geben möchten.

 
Italien

 

Azienda Agricola Felline
(Manduria – Apulien)

Felline ist eines der Weingüter, die unter dem Dach der Accademia dei Racemi firmieren. Diese Institution hat sich die Erforschung und Förderung der einheimischen Rebsorten zum Ziel gesetzt. Die bekannteste unter diesen ist der Primitivo. Trotz seines Namens hat er in den letzten Jahren eine beachtliche Karriere gemacht. Zusätzliches Interesse hat er durch die inzwischen nachgewiesene Verwandtschaft mit dem kalifornischen Zinfandel auf sich gezogen. Beide haben eine gemeinsame dalmatinische Abstammung.
Am Beispiel Felline läßt sich sehr gut zeigen, worauf der Aufstieg der Weine Süditaliens in den letzten Jahren beruht. Der Generationswechsel in der Eigentümerfamilie Perrucci brachte ein neues Denken mit sich, man kümmerte sich intensiv um die eigenen, einheimischen Rebsorten und engagierte einen gebietsfremden, anerkannten Önologen, den bereits in der Toskana erfolgreichen Friulaner Roberto Cipresso.
Der Primitivo, so genannt, weil er sehr früh – primo – reift, wurde traditionell entweder als einfacher Konsumwein für die bäuerliche Bevölkerung oder als Verschnittwein für Produkte aus den nördlichen Regionen angebaut. Wenn man die Reben jedoch sorgfältig behandelt (und dazu gehört nicht zuletzt, die Erträge niedrig hält), so bekommt man einen Wein von warmem, mediterranem Charakter mit mindestens 14% Alkohol. Dies als erste auf dem internationalen Markt demonstriert zu haben, ist das bleibende Verdienst von Felline. Der aktuelle Jahrgang 2003 zeigt, daß sich die Protagonisten nicht mit historischen Verdiensten begnügen, sondern nach wie vor zur Avantgarde das apulischen Weinbaus zählen.

 

PRIMITIVO DI MANDURIA 2003.................................................................8,80 €

Azienda Agricola Morgante
(Racalmare-Grotte – Sizilien)

Die beeindruckendste Erfolgsgeschichte des italienischen Weinbaus erlebte in den letzten 8 Jahren die Region Sizilien. Auch hier wurde zunächst durch politische Weichenstellung Masse statt Klasse gefördert. Ein meßbares Indiz hierfür ist die Ertragssteigerung durch künstliche Bewässerung, Düngung und veränderte Anbaumethoden im Zeitraum zwischen 1960 und 1980, die zu einer Verdoppelung der Erntemenge pro Hektar führte. Der Alkoholgehalt der Weine sank währenddessen um durchschnittlich zwei bis drei Prozent. Damit war der Wein immer noch gut genug, um als Verschnittwein in Mittel- und Norditalien sowie in Frankreich Verwendung zu finden. Infolge der gewalttätigen Proteste französischer Weinbauern und einer veränderte Weingesetzgebung in Italien wurde jedoch in den achtziger Jahren der florierende Weinexport Südsiziliens beendet. Zu den Konsequenzen der abstrusen EU-Agrargesetzgebung gehörte es, daß nach dem Ende des Exportbooms ein Großteil der Traubenproduktion destilliert wurde, womit sich die Gemeinschaft der von ihr selbst geschaffenen Überschüsse entledigte. Weitere Folgen waren Stillegungen durch Rodungsprämien oder Verkauf der Pflanzrechte gerade der besten, aber am wenigsten produktiven Hügellagen. Heute wird sizilianischer Wein hauptsächlich in leicht zu bewirtschaftenden flachen Lagen angebaut. Die Neubepflanzung der qualitativ höherwertigen Hügellagen ist eine Zukunftsaufgabe für kommende Winzergenerationen. Auch die Erforschung und Verbesserung des Klonmaterials der autochthonen Rebsorten wird weitere Verbesserungen mit sich bringen.
Die wertvollste Rebsorte der Insel ist sicherlich der Nero d‘Avola. Der „Schwarze von Avola“ ist sehr gut an die spezifischen Klimabedingungen Siziliens angepaßt und ergibt Weine mit nicht eindeutig zu definierender charakteristischer Primärfrucht, dafür aber ausgeprägtem Terroircharakter. Das heißt: Experten erkennen sehr leicht, in welchem Gebiet der jeweilige Wein angebaut wurde. Gemeinsame Charakteristika sind jedoch die dunkle Farbe, eine dunkle Frucht, die Konzentration, eine erfrischende Säure und das richtige Maß an Tannin.
Die Familie Morgante aus der Nähe von Agrigent besitzt unter anderen Ländereien 30 Hektar Weinberge auf 350 bis 550 Metern Höhe in einer Entfernung von ca. 25 km vom Meer.1994 begann sie, Weine – ausschließlich Nero d‘Avola – unter eigenem Etikett abzufüllen, und seit sie 1997 Riccardo Cotarella als Önologen gewannen, gehören sie zu Siziliens Winzerelite. Der amerikanische Weinexperte Robert Parker beantwortet die von ihm gestellte rhetorische Frage nach den besten Nero d‘Avola-Weinen mit der knappen Feststellung: “Over the past four years they have been made by the Morgante family...“. Und auch der italienische „Gambero Rosso“ bewertet den Cru Don Antonio aus einer sehr alten, ertragsschwachen Lage seit dem 1998er Jahrgang kontinuierlich mit der Höchstnote „Tre Bicchieri“. Stuart Piggott schreibt in seinem gerade erschienenen „Kleinen Genialen Weinführer“ über den „einfachen“ Nero d‘Avola: _Ich habe keinen Haus-Rotwein, aber Morgantes voller, warmer Nero d‘Avola mit seinem ausgeprägten Wildkräuterduft kommt nahe dran.“

NERO D‘AVOLA 2003...............................................................................8,20 €
DON ANTONIO 2001/02..........................................................................21,00 €

 

Planeta

(Menfi – Sizilien)

Kann man Morgante zur Not noch als Geheimtip gelten lassen, so sind die Weine von Planeta das ganz gewiß nicht mehr. Ein versierter Werbetexter würde kaum zögern, ihnen das Etikett Kultwein anzuheften. Allerdings ist noch keine Kunde von Planetatempeln, -priestern oder geopferten Jungfrauen an unser Ohr gedrungen; nicht einmal ein richtiger Fanclub ist uns bekannt.
Vor allem die Spitzenweine dieses Weingutes sind unter Kennern sehr begehrt: die autochthonen Weine Cometa (Fiano), bislang nur einmal als 2001er erhältlich, und Santa Cecilia (Nero d‘Avola) ebenso wie die internationalen, der kalifornisch anmutende Chardonnay oder die wie Siziliens Rache für erlittene Demütigungen (siehe obiges Kapitel) erscheinenden „französischen“ Merlot, Syrah und Burdese (Cabernet Sauvignon).
Der vorausschauende Diego Planeta begann bereits vor zwanzig Jahren, Rebflächen nach modernen Erkenntnissen anzulegen. Heute produzieren seine Tochter Francesca und seine Neffen Alessio und Santi auf 350 Hektar 1,5 Millionen Flaschen Wein. Önologe ist Carlo Corino, der Erfahrungen im Weinbau unter ähnlichen klimatischen Bedingungen unter anderem in Australien sammelte.
Das Unternehmen befindet sich weiterhin auf Expansionskurs, will sich aber auf seine traditionellen Standorte im Süden Siziliens beschränken.

LA SEGRETA BIANCO 2003.....................................................................8,80 €
LA SEGRETA ROSSO 2003......................................................................8,80 €
CERASUOLO DI VITTORIA 2003.............................................................12,80 €
MERLOT 2001.........................................................................................22,80 €
SYRAH 2001...........................................................................................22,80 €
SYRAH MAGNUM/MERLOT MAGNUM.....................................................50,00 €


Giuseppe Gabbas

(Nuoro – Sardinien)

In der von großen Winzergenossenschaften geprägten Weinlandschaft Sardiniens ist ein 12 Hektar-Betrieb wie der von Giuseppe Gabbas eher die Ausnahme. Seine wichtigste Rebsorte ist Cannonau, die auf den Granitböden im höhergelegenen Inselinneren ihre besten Bedingungen findet. Cannonau kommt in Italien sonst nicht vor, ist aber in Südfrankreich und Nordspanien als Grenache bzw. Garnacha bekannt und sehr verbreitet.
Der Cannonau Lillové verbindet die rebsortentypische Fruchtsüße mit der ebenfalls nicht untypischen Weichheit und ist als Wein „ohne Ecken und Kanten“ bei unseren Kunden sehr beliebt. Seit dem vorigen Jahr kann Giuseppe Gabbas endlich in seiner neuerrichteten Cantina arbeiten, und wir meinen, daß es kein Zufall ist, wenn der 2003er mehr Tiefgang besitzt als seine Vorgänger.
Einen deutlich kraftvolleren und markanteren Eindruck hinterläßt der Arbeskia 2001, der neben Cannonau auch ein wenig Sangiovese, Cabernet und Merlot enthält.

 

CANNONAU LILLOVÉ 2003......................................................................8,80 €
ARBESKIA ROSSO DI BARBAGIA IGT 2001..........................................19,60 €

 

Montevetrano

(San Cipriano Picentino – Kampanien)


Als die Fotografin Silvia Imparato 1990 eine Vision hatte, ging sie nicht zum Arzt (wie es Altkanzler Helmut Schmidt ihr empfohlen hätte), sondern verpflichtete den damals außerhalb Umbriens noch völlig unbekannten Önologen Riccardo Cotarella. Silvia Imparatos Vision war es, auf dem elterlichen Besitz im Hinterland Salernos einen Rotwein von internationalem Format zu produzieren. So etwas hatte es bis dahin südlich von Rom (und auch noch ein ganzes Stück weiter nördlich) nicht gegeben. Für den anspruchsvollen Weinfreund endete der Horizont irgendwo in der Toskana.
Nachdem Silvia einige Flaschen von ihrem 1993er an den einflußreichen Weinkritiker Robert Parker geschickt und der sich in seinem Magazin „Wine Advocat“ begeistert geäußert hatte, mußte die Landkarte des Weines neu gezeichnet werden.
Den Montevetrano 2001 bezeichnet Silvia Imparato als den besten Jahrgang, der ihr je gelungen ist. Angesichts der Tatsache, daß es sich bei dieser Cuvee‘ von Cabernet Sauvignon, Merlot und Aglianico um einen der besten Weine nicht nur Süditaliens handelt, legt sie damit die Latte ganz schön hoch.

MONTEVETRANO 2001..........................................................................50,00 €

 

Frankreich


Domaine D‘Aupilhac

(Montpeyroux – Languedoc)

Nicht nur in Süditalien oder Spanien sind in den letzen Jahren scheinbar festgefügte Hierarchien in der Weinwelt in Bewegung geraten. Besonders die südfranzösischen Regionen Languedoc und Roussillon sind neuerdings mit einer ganzen Reihe vielbeachteter Novitäten hervorgetreten. Daher paßt dieses Kapitel sehr gut zu unserem Dezemberthema.
Das erste Weingut aus dieser Ecke Frankreichs, das Mitte der 70er Jahre die weininteressierte Öffentlichkeit überraschte, war Mas de Daumas Gassac. Als Weine mit diesem Ursprungsetikett in Blindproben viele berühmte Grand Crus aus Bordeaux deklassierten, dämmerte es vielen, daß man in einer Gegend, die scheinbar der Produktion von anspruchslosen Massenweinen vorbehalten war,
auch anderes zuwegebringen konnte. Inzwischen ist die Zahl der Nachahmungstäter nahezu unüberschaubar. Hatte Aimé Guibert, der Besitzer von Mas de Daumas Gassac, noch auf Cabernet Sauvignon gesetzt, um der übermächtige Konkurrenz aus Bordeaux etwas Vergleichbares entgegenzusetzen, so sah die nachfolgende Generation in den 80er Jahren die Herausforderung darin, das Qualitätspotential der einheimischen Rebsorten Grenache, Syrah, Carignan und Mourvedre auszuloten.
Fünf Kilometer von Aniane entfernt, wo mit Mas de Daumas Gassac alles begann, liegt die kleine, hochgelegene Appellation Montpeyroux. Vor fünfzehn Jahren begann Sylvain Fadat auf 29 Hektar steinigen Terroirs mit bis zu 50 Jahre alten Rebstöcken seine Produktion. Heut zählt er zu den besten der gesamten Region.
Unter seinen drei Weinen haben wir für Sie den Montpeyroux 2001 ausgewählt. Er setzt sich aus 38% Mourvedre, 30% Syrah, 18% Carignan, 10% Grenache und 4% Cinsault zusammen. Die mit 35 Tagen angegebene Maischestandzeit und 18 Monate Barrique-Lagerung legen zunächst den Verdacht nahe, man habe es hier mit einer Tanninbombe zu tun. Tatsächlich ist der Wein von tiefdunkler Farbe und mit 14,5% von beeindruckender Statur. Im Mund jedoch hat er trotz seiner Dichte einen sehr guten Trinkfluß, und seine intensiven Beerentöne sowie die pfeffrige Würze verleihen ihm einen sehr animierenden Charakter.

NEU: MONTPEYROUX 2001......................................................................19,00 €

 

Spanien

 

Bodegas Conde

(Aranda de Duero – Ribera del Duero)

Auch für Ribera del Duero könnte das Motto lauten: Alles dreht sich, alles bewegt sich!Wurde in den 90er Jahren die Rangliste der Bodegas über Jahre hinweg von Namen wie Hacienda Monasterio, Teofilo Reyes, Valsotillo etc. angeführt, so werden inzwischen wieder neue Namen gehandelt. Der Grund für diese Dynamik liegt darin, daß die meisten Güter nicht über eigene Weingüter verfügten, sondern Trauben von Weinbauern aufkauften. Gerade für Tempranillo, die wichtigste Rebsorte der Region, gilt jedoch: Qualität kommt nur von ertragsschwachen alten Rebstöcken. Deren Zahl ist jedoch beschränkt, und wenn ein Weinbauer sich entschließt, selber zu vinifizieren oder seine alten Parzellen zu verkaufen, geht den auf Zukäufe angewiesenen Kellereien wertvolles Ausgangsmaterial verloren. Daher ist die Szene stark in Bewegung. Bodegas Conde heißt der neueste Favorit. Die drei Besitzer haben mit Isaac Fernandez Montana einen der besten jungen Önologen der Region engagiert und 17 Hektar neu bepflanzt. Diese sind jedoch als Investition in die fernere Zukunft zu betrachten. Bei aktuell 14.000 produzierten Flaschen handelt es sich hier momentan eher noch um ein Projekt als um ein ausgewachsenes Weingut. Fürs erste gibt es einen Neo genannten Wein, der aus einigen gepachteten Parzellen mit fünfzig bis sechzig Jahre alten Rebstöcken stammt und den Neo Punta Esencia aus einem eigenen Weinberg mit achtzigjährigen Reben. Von letzterem gab es nur 3.500 Flaschen und ehe der Wein wirklich bekannt wurde, waren alle vergriffen. Aber ein paar Flaschen Neo 2001 finden Sie in der ENOTECA – wenn auch nicht gerade zum Schnäppchenpreis.

NEU: NEO 2001.........................................................................................36,00 €

 

 

Bodegas Arrocal
(Aranda de Duero)
Unter kommerziellen Gesichtspunkten und aus der Perspektive des Normalverbrauchers interessanter ist unsere zweite Neuvorstellung. Arrocal ist so etwas wie die Schwesterbodega von Conde. Der Önologe ist der gleiche, und das Weingut gehört der Familie eines der Mitinhaber von Conde, Javier Alenjo. Das Gut hat 15 Hektar eigene Weinberge und ein neues Kellereigebäude, das erst im vorigen Jahr fertiggestellt wurde. Die Reben sind zwar nicht ganz so alt wie die von Conde, aber alt genug, um die Erzeugung ausdrucksstarker Weine zu ermöglichen. Zur Zeit gibt es nur eine Semicrianza: 100% Tempranillo mit 4 Monaten Ausbau in Barriques aus teils französischer und überwiegend amerikanischer Eiche. Uns überzeugte der Wein durch seine sehr saubere Art und seinen trotz vorhandener Substanz schnörkellosen Charakter.

 

NEU: ARROCAL 2003..................................................................................8,20 €

 

 



Bodegas Orvalaiz
(Obanos – Navarra)
Septentrion – nach dem Nordstern – nennt diese am weitesten nördlich gelegene Kellerei Navarras ihr Spitzenprodukt. Dabei wird jedes Jahr neu entschieden, welche der vier angebauten Rebsorten Tempranillo, Cabernet Sauvignon, Garnacha und Merlot am besten geraten ist und das Nordstern-Banner tragen darf. Nachdem für den Jahrgang 1999 die Wahl auf Cabernet und für den 2000er auf Tempranillo gefallen war, waren wir gespannt, welches As der Kellermeister für den 2001er aus dem Ärmel ziehen würde. Die Entscheidung lautete: Tempranillo/Cabernet! Den Gedanken, dass es sich hierbei um einen faulen Kompromiß handeln könnte, gibt man nach dem ersten Probeschluck schnell auf. Wir warten also weiterhin geduldig auf den ersten Merlot-Septentrion oder Garnacha-Septentrion.

 

SEPTENTRION 2001...................................................................................8,90 €
SEPTENTRION MAGNUM 2001 (in der Holzkiste).......................................29,90 €
SEPTENTRION DOPPELMAGNUM 2001 (in der Holzkiste).........................59,50 €

 

 

Natürlich würden wir uns freuen, Sie vor Weihnachten oder zwischen den Feiertagen noch bei uns zu sehen. Aber sicherheitshalber wünschen wir Ihnen schon jetzt ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr. Nach Neujahr legen wir eine dreitägige Pause ein. Am Donnerstag, dem 6. Januar 2004, treffen Sie uns in neuer Frische wieder an.



Enoteca Blanck & Weber GbR
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