| Unsere Themen im Frühjahr 2002 |
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Sehr geehrte Enoteca-Kundinnen und Kunden
rechtzeitig zum Frühjahrsanfang und zum Beginn der Spargelsaison möchten wir Ihnen unsere Kollektion österreichischer und deutscher Weißweine des Jahrgangs 2001 vorstellen. Einige Weine, wie etwa die Smaragde aus der Wachau, werden zwar erst im Mai abgefüllt, wir wollen jedoch die kulinarische Hauptsaison in unseren nördlichen Breiten nicht verstreichen lassen, ohne Ihnen diese unseres Erachtens idealen Essensbegleiter vorzuschlagen.
Mit der Qualität des Jahrgangs 2001 zeigen sich die deutschen ebenso wie die österreichischen Winzer äußerst zufrieden. Nach dem 2000er Jahrgang in Deutschland konnte es ohnehin nur besser werden und tatsächlich wurden die Winzer mit einem goldenen Oktober für die Mißhelligkeiten des Vorjahres entschädigt.
Ludwig Hiedler schrieb uns zum Jahrgangsverlauf 2001 in Österreich: "Aufgrund der günstigen Witterung während der Sommermonate und eines traumhaften Oktobers wurde uns eine Weinernte beschert, wie wir sie uns gewünscht haben: ein Jahrgang, der als sehr fruchtig und elegant, mit ausgewogenem Alkoholgehalt und sehr feinem, aber doch rassigem Säurespiel bezeichnet werden kann."
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Österreich
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Das ENOTECA-Probierpaket

Dieses Angebot eines portofreien Probierpaketes richtet sich an unsere auswärtigen Kunden, die, im Gegensatz zu denen aus dem Berliner Raum, nicht die Gelegenheit zu Weinproben in der ENOTECA haben.
Probierpaket: je 1 Flasche: Hiedler: Grüner Veltliner Spiegel, Weißburgunder; Nigl: Grüner Veltliner Ried Gärtling, Grüner Veltliner Piri; Lagler: Ried Burgberg, Riesling v. d. Terrassen.
Gesamtpreis: 54,60 €
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Weingut Maria und Ludwig Hiedler

(Langenlois)
Weinkritiker haben Ludwig Hiedlers Weine schon wiederholt mit Burgundern verglichen, und dies nicht nur wegen Hiedlers Virtuosität im Umgang mit Weißburgunder und Chardonnay; auch seine Rieslinge und vor allem seine Grünen Veltliner zeichnen sich eher durch mineralische Wucht und viel Rückgrat aus als durch filigranes Spiel. Dennoch sorgt das günstige Mikroklima mit kräftigen Tag/Nacht Temperaturdifferenzen im Verbund mit den vielfältigen Bodenarten des Kamptals (Löß, Lehm, Granit, Gneis, Schiefer und Verwitterungsgestein) für eine sehr vielgestaltige Palette von Weinen.
In der Bodenbearbeitung verfährt Hiedler nach ökologischen Gesichtspunkten; Herbizide und Pestizide werden nicht eingesetzt. Für die Fermentation und den Ausbau seiner auf Langlebigkeit angelegten Weine bevorzugt er das große Holzfaß.
Viele unserer Kunden kennen schon den 2000er Jahrgang unseres Hiedler-Sortiments. (Siehe auch ENOTECA im Mai 2001). Neu sind in diesem Jahr ein ausgesprochen weicher und vergleichsweise leichter Grüner Veltliner Löß und als weiterer Vertreter dieser Rebsorte der Grüne Veltliner Maximum , sowie der Riesling Steinhaus. Der G.V. Maximum wurde eine Woche nach der normalen Lese geerntet und entstammt dem 1/2 ha großen Herzstück der Lage Thal mit 50 Jahre alten Rebstöcken. Dieser sehr stoffige Wein erinnert in seiner Struktur in der Tat an einen Burgunder; im Bouquet mischen sich Honig-, Orangen-, und Lebkuchentöne.
Ganz anders präsentiert sich der erste Jahrgang des Riesling Steinhaus, der einer neuerworbenen Parzelle mit 30 Jahre alten Reben der kleinbeerigen Subspezies Gelber Riesling entstammt. Mit seinen intensiven Noten von Zitrus, Pfirsich und Stachelbeere empfiehlt er sich als Begleiter zu gegrilltem Fisch mit Blattsalaten.
| GRÜNER VELTLINER LÖß 2001 |
6,50 € |
| GRÜNER VELTLINER SPIEGEL 2001 |
7,20 € |
| GRÜNER VELTLINER VIER WEINBERGE 2001 |
8,70 € |
| GRÜNER VELTLINER THAL 2001 |
10,20 € |
| WEIßBURGUNDER SPIEGEL 2001 |
9,00 € |
ab ca. Ende Mai/Juni:
| GRÜNER VELTLINER MAXIMUM 2001 |
16,40 € |
| GRÜNER VELTLINER THAL NOVEMBERLESE 2001 |
11,40 € |
| RIESLING STEINHAUS 2001 |
12,60 € |
| CHARDONNAY TOASTED & UNFILTERED 2000 |
18,80 € |
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Weingut Familie Nigl

(Senftenberg)
Das Kremstal ist im Durchschnitt nur wenige Zehntelgrade kühler als das benachbarte Kamptal. Solche geringfügigen Unterschiede können sich in der Weinstilistik jedoch deutlich bemerkbar machen. Besonders dann, wenn ein Winzer wie Martin Nigl bestrebt ist, die Eigenart seiner Weine im Keller noch stärker herauszuarbeiten. Vorzugsweise baut er seine Weine im Stahltank aus und betont so die Komponenten Frische und Eleganz. Dennoch mangelt es besonders den qualitativ höherangelegten Weinen nicht an Fülle und Körper - das Ergebnis strikter Ertragsreduzierung im Weinberg. Sehr treffend charakterisiert der Gault Millau Weinführer Österreich die Nigl`schen Weine: "Allen gemeinsam ist eine enorme Duftfülle bei gleichzeitig hohem Extrakt sowie eine geschliffene Eleganz, die sie oft wie die Vorzugsschüler der Weinwelt wirken läßt." Obwohl Martin Nigl allgemein der Elite der österreichischen Winzer zugerechnet wird, verleugnet er seine bäuerlichen Ursprünge nicht. Bestseller bei den Eingeweihten unter unseren Kunden ist der Grüne Veltliner in der Literflasche mit dem praktischen Kronkorken!
Höchste Anerkennung finden für gewöhnlich die Rieslinge dieses Weinguts. Wie fast alle österreichischen Rieslinge tun sie sich jedoch schwer am deutschen Markt. Hierzulande gibt man den feinfruchtig filigranen Rieslingen aus Deutschland den Vorzug. Der Riesling Dornleiten mit seinem ausgewogenen Verhältnis von Frische und Fülle sollte jedoch auch unseren Gaumen schmeicheln. Einen besonderen Hinweis wert ist auch der ausdrucksstarke, cremige Sauvignon mit seinen typischen Noten von Stachelbeere und roter Johannisbeere.
Zum Ende unserer diesjährigen Probe gelang es Martin Nigl dann noch, uns zu überraschen. Die bis dahin verkosteten Weine waren uns ja schon durch die früheren Jahrgänge bekannt. Aber nun ist Nigl auch unter die Rotweinwinzer gegangen. Die skeptische Frage, ob das denn nun auch noch sein müsse, erschien uns spätestens nach der Probe obsolet. Vorläufig kauft Nigl die Zweigelttrauben noch von anderen Weinbauern. Für seinen Zweigelt Reserve stehen ihm die Trauben von stark ertragsreduzierten alten Rebstöcken zur Verfügung. Diesen Wein, der in neuen Barriques aus-
gebaut wird, will er nur in großen Jahren produzieren. Ihm zur Seite steht der "kleinere" Zweigelt Barrique, der in gebrauchten Fässern ausgebaut wird. Beide Weine sind wunderbar weich und wecken Assoziationen an Kirsche bzw. an reife Brombeeren.
| GRÜNER VELTLINER LITERFLASCHE 2001 |
4,50 € |
| GRÜNER VELTLINER RIED GÄRTLING 2001 |
6,90 € |
| GRÜNER VELTLINER PIRI 2001 |
10,10 € |
| RIESLING DORNLEITEN 2001 |
10,20 € |
| SAUVIGNON BLANC 2001 |
16,40 € |
| ZWEIGELT BARRIQUE 2000 |
10,20 € |
| ZWEIGELT RESERVE 2000 |
14,00 € |
ab ca. Ende Mai/Juni:
| GRÜNER VELTLINER ALTE REBEN |
13,60€ |
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Weingut Karl Lagler

(Spitz)
Auch Karl Lagler - der Gault Millau zählt ihn zusammen mit Franz Hirtzberger und Josef Högl zur inoffiziellen "Spitzer Dreifaltigkeit" und damit zum absoluten Wachauer Weinadel - zeigt sich mit der Qualität seiner 2001er hochzufrieden. Insbesondere die beiden Federspiele, der Grüne Veltliner Ried Burgberg und der Riesling Von den Terrassen, zeigen ein wunderbares Gleichgewicht von Kraft und Frische. Auf seine Paradeweine, die Smaragde, werden wir noch bis Juni warten müssen - wie auch auf den Sauvignon Blanc Ried Hartberg . Diesen ebenso duftigen wie opulenten Wein baut er entgegen seinen sonstigen Gepflogenheiten ausschließlich im Stahltank aus.
Und natürlich kann auch Karl Lagler es nicht lassen: Er muß sich am Rotwein versuchen. Da er aber einfach keinen schlechten Wein machen kann und auch nicht daran denkt, seine wertvollen Steillagenterrassen mit ihren Riesling- und Grünen Veltlinerrebstöcken zu roden, um sie hernach womöglich mit Cabernet und Merlot zu bepflanzen, wollen wir ihm diesen Verstoß gegen die Tradition nachsehen. Beide Rotweine, der Zweigelt Ried Setzberg und der Zweigelt Ried Hartberg Barrique, geben sich sanftmütig und elegant, speziell der letztere mit seinen feinen Röstaromen. Beide erzeugt Lagler nur in kleinen Mengen, vor allem wohl, um die Gäste im hauseigenen Ausschank damit zu verblüffen. So sind auch unsere Vorräte sehr begrenzt. Aber einen interessanten Vergleich könnte es schon ergeben, wenn man die Rotweine der Weißweinwinzer Nigl und Lagler nebeneinander stellt!
| GRÜNER VELTLINER RIED BURGBERG FEDERSPIEL 2001 |
9,20 € |
| RIESLING VON DEN TERRASSEN FEDERSPIEL 2001 |
12,20 € |
| ZWEIGELT RIED SETZBERG 2000 |
9,60 € |
| ZWEIGELT RIED HARTBERG BARRIQUE 2000 |
12,80 € |
und ab Juni:
| GRÜNER VELTLINER RIED STEINBORZ 2001 |
14,20 € |
| GRÜNER VELTLINER RIED VORDERSEIBER 2001 |
14,20 € |
| RIESLING SMARAGD TAUSENDEIMERBERG 2001 |
20,00 € |
| SAUVIGNON BLANC SMARAGD RIED HARTBERG 2001 |
20,00 € |
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Rätsel Wachau:
Smaragdfunde und mysteriöse Federspiele auf Weinbergsterrassen?
Die Prädikatsbezeichnungen der Wachauer Weine geben so manchem Weinfreund Rätsel auf. Was bitteschön bedeuten Steinfeder, Federspiel und Smaragd, und warum muß man ohnehin schwierige Sachverhalte wie Weinprädikatsbezeichnungen noch weiter komplizieren? Nun, die Wachauer Winzer, zusammengefasst in der einflußreichen Vereinigung Vinea Wachau Nobilis Districtus, wollten sich nicht damit zufrieden geben, einfach nur besser als die anderen zu sein, sie wollten auch anders sein. Und so gelang es ihnen zu Beginn der neunziger Jahre, beim Gesetzgeber - ganz gegen dessen Bestrebung, alles zu vereinheitlichen - eigene Bezeichnungen durchzusetzen. Hut ab!
(Auflösung siehe unten)
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Weingut Eduard Tscheppe

(Leutschach-Pössnitz)
Die Weinbauregion Südsteiermark erregte schon vor einem Jahrzehnt unser Interesse. Damals machte die Fama von hocharomatischen, konzentrierten Sauvignons die Runde, gewissermaßen den europäischen Pendants zu den seinerzeit in Mode kommenden Überseeweinen. Andere dort angepflanzte Rebsorten wie Chardonnay, Müller-Thurgau, Grauburgunder, Muskateller, Zweigelt und Blauer Wildbacher (Grundlage für die österreichische Rose-Variante Schilcher) faszinierten uns weit weniger und von Traminer bzw. Gewürztraminer war damals noch nicht die Rede. Ein Besuch vor einem halben Dutzend Jahren fiel dann jedoch etwas ernüchternd aus. Mehr als zwei oder drei Hersteller, die überzeugen konnten, gab es damals nicht und die waren, was den Export betraf, schon in guten Händen. Das braucht noch ein wenig Zeit, dachten wir und verließen die wunderschöne oft als Toskana Österreichs titulierte Region, in Richtung echte Toskana (nicht in Sachen Weißwein allerdings). Zeit ist inzwischen vergangen und manches hat sich hier wie dort zum Positiven gewendet.
Auf den Namen Tscheppe wurden wir anlässlich einer großangelegten Weißweindegustation aufmerksam. Eine hocharomatische Traminer Spätlese überragte sehr deutlich das Durchschnittsniveau, Grund genug, auf der jüngsten stattgefundenen Düsseldorfer Weinmesse ProWein die gesamte Palette dieses Weingutes zu verkosten.
Die Produktion dieses Weingutes teilt sich im Grunde in zwei Linien: einerseits die klassische aus den angestammten Besitzung des Pössnitzberger Römersteins, andererseits die wuchtig kraftvollen aus den legendären Weingärten des Grafen Woraczicki am Czamillonberg.
Wir möchten ihnen zwei Weine dieses Weingutes vorstellen - ganz paritätisch einen aus jeder Linie. Der Sauvignon blanc Czamillonberg ist ein Kraftpaket voller Frucht und Frische; seinen hohen Extraktgehalt verdankt er den speziellen Bedingungen der Steiermark: sie liegt klimatisch schon im mediterranen Einflussbereich, da die Weinberge jedoch bis auf 800 Meter Höhe reichen, fallen die Durchschnittstemperaturen bei gleichzeitig hoher Sonneneinstrahlung eher gemäßigt aus und sorgen so für eine lange Reifeperiode. Ausgebaut wird der Wein in neuen Holzfässern mit 1500, 2000 und 3000 Litern Fassungsvermögen.
Nicht trocken ausbaute Weine werden vielfach immer noch heftig abgelehnt. Als Konsequenz aus zahlreichen Weinskandalen der siebziger und achtziger Jahre verlangt der Konsument trockene Weine und wähnt sich damit auf der sicheren Seite. Damit beraubt er sich jedoch selbst der Möglichkeit, interessante Erfahrungen zu machen - z.B. mit dem Gewürztraminer Spätlese Ried Pössnitzberg. Hochreifes Lesegut und 12 Gramm Restzucker ergeben eine starke Aromatik, in der sich besonders Honig- und Mangonoten durchsetzen. Der Winzer empfiehlt ihn als Begleiter zu cremigen Suppen, Pastagerichten mit weißen Trüffeln und Fisch in cremiger Sauce.
| SAUVIGNON BLANC CZAMILLONBERG 2001 (ab Juni) |
14,20 € |
GEWÜRZTRAMINER SPÄTLESE RIED
PÖSSNITZBERG 2000 |
10,40 € |
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Weingut Dr. Loosen

(Bernkastel-Kues)
Nach wie vor sind Spargel und ein knackiger Moselriesling das Idealpaar vieler Genießer. Und ungeachtet aller oben gesungenen Loblieder haben wir dagegen nichts einzuwenden. Da trifft es sich gut, dass Ernst Loosen, vom Weinführer Gault Millau Deutschland zum Winzer des Jahres 2001 erkoren, seine ersten 2001'er auf die Flasche gefüllt und umgehend nach Berlin geschickt hat.
| RIESLING DR. LOOSEN 2001 (LITERFLASCHE) |
7,00 € |
| RIESLING BLAUSCHIEFER DR. LOOSEN 2001 |
8,60 € |
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Wie wir wissen, sind viele unserer Kunden Rotweinfans. Um sie nicht abgrundtiefer Verzweiflung anheimfallen zu lassen, möchten wir bei Gelegenheit dieser Präsentation die neuen Jahrgänge bereits ebenso bekannter wie beliebter Rotweine aus Italien und Spanien vorstellen.
| BARBER DEL MONFERRATO BRICCO MONDALINO 2000 |
7,00 € |
| NERO D'AVOLA MORGANTE 2000 |
8,10 € |
| LA SEGRETA ROSSO PLANETA 2001 |
9,00 € |
| LA SEGRETA BIANCO PLANETA 2001 |
9,00 € |
| CANAIOLO LE POGGETTE 1999 |
8,20 € |
| MAS COLLET 2000 |
8,60 € |
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Und nun die Rätselauflösung:
Steinfeder: ist die Bezeichnung für Weine mit einem Mostgewicht von ca. 82 Grad Oechsle (in Deutschland gebräuchliche Maßeinheit für den Zuckergehalt des Traubensaftes, die Österreicher verwenden dafür die Maßeinheit KM, d.h. Klosterneuburger Mostwaage, und das macht die Sache für uns noch mal verwickelter) und höchstens 10,8% Alkohol - die leichteste Kategorie.
Federspiel: entspricht einer Prädikatsstufe zwischen Kabinett und Spätlese, darf höchstens 11,9% Alkohol und 4 Gramm Restzucker pro Liter aufweisen.
Smaragd: die höchste Prädikatsstufe, liegt vom Mostgewicht her zwischen Spätlese und Auslese und kann bis 8 Gramm Restzucker enthalten.
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Die hier vorgestellten Weine können am Freitag, den 26. April und am Samstag, den 27. April zu den bekannten Öffnungszeiten in der ENOTECA verkostet werden.
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Enoteca Blanck & Weber GbR
Inh: Werner Blanck und Jürgen Weber
Ludwigkirchstraße 11 10719
Öffnungszeiten Mo-Fr 11-20 Sa 10-16 Uhr
Telefon: (030) 88 67 99 60 Telefax: 88 67 99 61
mail@enoteca-blanck.de

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