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Themen im Herbst 2005 |
Sehr geehrter Besucher,
bei den folgenden Texten handelt es sich um archivierte Mailingtexte.
Unser aktuelles Produktangebot mit den aktuellen Preisen, finden
Sie unter dem Menüpunkt Enoteca Shop. |
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Bodegas y Vinedos Tritium
(Cenicero – Rioja Alta)
Der Laie macht sich ja gerne ein etwas verklärtes Bild von einem Weingut. Moderne Kellereien mit ihren Edelstahltanks und ihren klinisch sauberen Produktions- und Lagerräumen sind jedoch nicht dazu angetan, romantische Vorstellungen zu nähren. Gut, daß es da noch einen Ort wie Cenicero gibt! Das Städtchen ist fast vollständig unterkellert. Weinbau ist hier der absolut vorherrschende Erwerbszweig. Jeder Winzer hütet in seinen Katakomben ein oder zwei Fäßchen Wein, die den Mittelpunkt regelmäßiger kulinarischer Zusammenkünfte bilden. So erlebten wir es auch bei Francis Rubio, Weinbauer und seit kurzem Produzent dortselbst. Den Anforderungen heutiger Weinbereitung genügt ein solch uriger Keller aber längst nicht mehr und daher baut er mit seinem Freund und Partner Javier Fernandez sowie zwei deutschen Gesellschaftern gerade eine neue Bodega – aus Stahl und Beton versteht sich!
Vorerst werden die Trauben von Francis und Javier noch in einer Fremdkellerei verarbeitet, aber nächstes Jahr soll die neue Kellerei ihre Arbeit aufnehmen. Mit der eigenen Produktion und Abfüllung begonnen haben die beiden 2003. Ihre Weinberge, die in dieser Hügellandschaft mit Recht so genannt werden können, umfassen 21 Hektar und verteilen sich wie in dieser Region üblich auf viele kleine Parzellen, die jedoch nicht weit auseinanderliegen. Die Rebstöcke sind zwischen acht und 102 Jahren alt und abgesehen von einer kleineren Anzahl Weißweinreben handelt es sich ausschließlich um Tempranillo. Die Böden bestehen aus Sand und Kalkstein. Sie eignen sich bestens dazu, die Winter- und Frühjahrsniederschläge zu speichern und können so im trockenen spanischen Sommer die Pflanzen mit ausreichend Feuchtigkeit versorgen.
Im Angebot sind zur Zeit zwei Weine: Tritium Joven 2004 und Tritium Tempranillo 2003. Beide sind, wie es sich für einen klassischen Rioja gehört, im Barrique ausgebaut. Der erste lag vier Monate in bereits einmal gebrauchten Fässern, ist eher fruchtbetont und bietet ein optimales Preis-Qualitätsverhältnis. Der zweite reifte elf Monate im Faß. Die etwas rauchigen Holzaromen sind noch sehr präsent, aber wenn ein Wein schon (auch) nach Holz schmecken soll, dann bitte so! Neben dem Geschick des Kellermeisters dürfte dafür wohl vor allem die Tatsache verantwortlich sein, daß
zu 80% die wertvolleren Barriques aus französischer Eiche zum Einsatz kamen. Käme der Tritium Tempranillo 2003 erst im Spätherbst auf den Markt, könnte er der spanischen Weingesetzgebung zufolge als Crianza verkauft werden. Dem stehen jedoch die momentan begrenzten Lagerkapazitäten der in Entstehung begriffenen Kellerei entgegen.
Bliebe noch zu klären, woher der Name stammt. Hier hatten natürlich wieder einmal die alten Römer ihre Finger im Spiel. Wo heute die zum Besitz der Bodega gehörende Finca Tricio liegt, befand sich einstens die römische Siedlung Tritium Megalum.
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TRITIUM JOVEN 2004................................................................................6,60 €
TRITIUM TEMPRANILLO 2003.................................................................16,00 € |
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Pago de los Capellanes
(Pedrosa del Duero – Ribera del Duero)
Vorbild für den oben angesprochenen modernen Riojastil waren in den neunziger Jahren die Weine aus der Region Ribera del Duero, die damals einen ungeheuren Boom erlebten. In keiner anderen spanischen Region hat es einen vergleichbaren Zuwachs an neuen Bodegas gegeben. Ihre Zahl hat sich seit den frühen achtziger Jahren von 20 auf 220 mehr als verzehnfacht. Diese Entwicklung belegt nicht nur eine gestiegene Nachfrage durch die Konsumenten, sondern auch die hohe Einschätzung des Potentials dieser Region seitens der Produzenten.
Eine solche Neugründung ist auch Pago de los Capellanes. Die Familie Rodero besaß schon in den achtziger Jahren in der Nähe des Städtchens Pedrosa eine Parzelle mit alten Rebstöcken und erweiterte ihren Besitz bis zum Gründungsjahr der Bodega 1996 auf achtzig Hektar, heute ist er auf 100 Hektar gewachsen. Der Name erklärt sich aus der Tatsache, dass es sich um einen früheren Kirchenbesitz handelte. Bestens bekannt ist vielen unserer Kunden bereits der Joven Roble, eine überaus eingängige Semicrianza, die im aktuellen Jahrgang für fünf Monate im Barrique ausgebaut wurde. Erstmals stellen wir Ihnen nun auch die Crianza und die Riserva des Hauses vor. Im Unterschied zur Semicrianza enthalten beide Weine keinen Merlot, sondern außer der zentralspanischen Paradesorte Tempranillo lediglich 10% Cabernet, wodurch sie etwas fester wirken.
PAGO DE LOS CAPELLANES JOVEN ROBLE 2004............................11,00 €
PAGO DE LOS CAPELLANES TINTO CRIANZA 2002.........................22,00 €
PAGO DE LOS CAPELLANES TINTO RESERVA 2001........................38,00 €
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Bodeagas Arzuaga Navarro
(Quintanilla de Onesimo – Ribera del Duero)
Wenn wir den Unterschiede zwischen den Weinen von Pago de los Capellanes und denen der im Westen der Region gelegenen Kellerei Arzuaga Navarra benennen sollten, dann würden wir erstere als fleischig, letztere als elegant charakterisieren. Arzuaga Navarro ist eine Neugründung aus den frühen neunziger Jahren – der Zeit des einsetzenden Riberabooms.
Der 4000 qm große Keller mit seinen hunderten Barriquefässern und das sich darüber erhebende Hauptgebäude machen dem Besucher gleich klar, in welcher Größenordnung hier gewirtschaftet wird. Neben den 150 Hektar Weinbergen (90% Tempranillo, 10% Cabernet und Merlot) gibt es weitere 1250 Hektar. Land, die allerhand jagbares Wild beherbergen. Besitzer Diego Florentino ist vielen unserer Kunden schon durch seinen La Mancha-Wein Pago Florentino bekannt .Aus dem „Stammhaus“ präsentieren wir Ihnen nun die sehr feine Crianza, deren starke Pflaumen- und Brombeerfrucht durch einen 12monatigen Ausbau in Barriques aus französischer und weicherer amerikanischer Eiche gemildert wurde.
ARZUAGA CRIANZA 2001.............................................................................16,50 €
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Hijos de Antonio Polo
(Peñafiel – Ribera del Duero)
Unsere Oktoberpräsentation bietet unseren Kunden dieses Mal die Möglichkeit, mehrere Weine aus der Region Ribera del Duero zu vergleichen. Kandidat Nummer drei ist die Kellerei von Antonio Polo und seinem Schwager Teodoro. Im Unterschied zu den Besitzern der beiden vorigen Betriebe stammen die beiden aus der Region. Sie betreiben in Peñafiel auch eine Bar und Antonio war lange Jahre als Kellermeister für Vega Sicilia tätig – das Flaggschiff nicht nur der Region, sondern des gesamten spanischen Weinbaus. Antonio und Teodoro verarbeiten ausschließlich Tinto de Pais, wie Tempranillo in dieser Gegend genannt wird. Daher sind ihre Weine vielleicht am ehesten mit dem Attribut ursprünglich oder regionaltypisch zu bezeichnen.
Ein besonders interessantes Produkt ist der Jungwein des Hauses, der Peñafiel Joven. Im Allgemeinen begegnen wir Tempranillos, die nur im Stahltank ausgebaut wurden, mit einer gewissen Zurückhaltung. Die ist jedoch bei diesem geradlinigen, fruchtigen und sehr trinkbaren Wein ganz und gar nicht angebracht. Schließlich stammt auch ein Teil des Traubenmaterials von Vega Sicilia, zu dem Antonio Polo nach wie vor gute Beziehungen hat.
Der Joven Roble aber (4,5 Monate Barriqueausbau) und die Crianza kommen aus den eigenen 7,5 Hektar großen Weinbergen, deren Rebstöcke zum großen Teil ein imposantes Alter aufweisen.
TINTO JOVEN PAGOS DE PEÑAFIEL 2004..............................................6,90 €
TINTO ROBLE PAGOS DE PEÑAFIEL 2004..............................................9,80 €
TINTO CRIANZA PAGOS DE PEÑAFIEL 2001.........................................18,80 €
TINTO RESERVA PAGOS DE PEÑAFIEL 2000.......................................36,00 €
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Bodegas Arrocal
(Gumiel de Mercado – Ribera del Duero)
Wie soll man den vierten Vertreter in dieser Riberakonkurrenz charakterisieren? In seiner Kategorie der Semicrianzas oder Jovenes Roble ist er jedenfalls der preiswerteste. Eine Spur leichtgewichtiger als seine Mitbewerber ist er auch, dafür aber sehr saftig und mit seinen Süßholznoten ausgesprochen edel wirkend.
Mit dem Geburtsjahrgang 2003 ist Arrocal ebenfalls eine sehr junge Bodega. Dementsprechend ist das technische Niveau auf dem letzten Stand. Die duchschnittlich 15 – 25 Jahre alten Weinberge sind mit computerkontrollierten Bodensonden ausgestattet, die eine ständige Kontrolle aller relevanten klimatischen Vorgänge ermöglichen. In der Kellerei wird ohne Pumpen gearbeitet, d.h. der für die einzelnen Verarbeitungsschritte der Trauben und des Mostes notwendige Transport erfolgt per Schwerkraft über mehrere Etagen von oben nach unten. Die Trauben werden möglichst schonend durch Eigendruck ausgepreßt. Dies vermindert zwar die Ausbeute, reduziert aber zugleich die unerwünschten Bitterstoffe. Die Gärhefen entstammen den eigenen Weinbergen. Für den 4monatigen Ausbau werden gebrauchte Barriques aus teils französischer, überwiegend jedoch amerikanischer Eiche verwendet.
ARROCAL 4 MESES 2004.........................................................................8,80 €
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| Häufig werden wir nach Weinseminaren gefragt. Aus verschiedenen Gründen können wir diese nicht anbieten. Wir verweisen jedoch gern auf die Veranstaltungen unseres Kollegen Holger Schwarz. Er ist staatlich geprüfter Sommelier und bietet ab diesem Herbst eine Reihe von Seminaren an wechselnden Veranstaltungsorten an. Näheres erfahren Sie unter www.weinseminare-berlin.de oder unter der Telefonnummer (030) 7 93 33 65. |
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Rafael Cambra
(Onteniente - Valencia)
Als wir die beiden Weine von Rafael Cambra auf der Düsseldorfer Messe Prowein verkosteten, war das Erstaunen gleich zweifach: einmal wegen der Qualität und dann wegen der Preise. Schließlich wiesen schon die Etiketten auf einen Weintypus hin, den man in Fachkreisen gern als Designerwein bezeichnet: kleine Auflage, sehr edel und bisweilen abstrus teuer. Nachdem uns jedoch die Preise genannt wurden, setzten wir alles daran, eine Palette der beiden schlicht als Uno und Dos bezeichneten Weine zu erhalten. Angesichts der im Jahr 2002 gerade 9500 produzierten Flaschen gelingt so etwas nur dank guter Beziehungen.
Dabei ist die Ursprungsregion Valencia – und hier zitieren wir einen gutinformierten Kollegen – „eine Region, vor der du als Weinhändler nur davonlaufen kannst." Das Bild beherrschen Genossenschaften, die Quantität vor Qualität setzen; der Traubenpreis liegt in der Region bei mageren 19 Cent.
Daß dies alles für die Möglichkeiten einer Region wenig aussagt, beweist in diesem Fall der Neuwinzer Rafael Cambra. Seine Eltern besitzen eine der größten Rebschulen Spaniens, er selbst sammelte zunächst sachdienliche Erfahrungen als Önologe bei renommierten Rioja-Weingütern. Als er auf die elterlichen Besitzungen zurückgerufen wurde, wollte er auf das Weinmachen nicht verzichten und bepflanzte ein paar Hektar mit Cabernet-Franc und Cabernet-Sauvignon Reben. Darüber hinaus gelang es ihm, ein paar Parzellen mit sehr alten Monastrellrebstöcken zu erwerben.
Von den neugepflanzten Cabernetreben stammt der Dos: durch Rebschnitt ertragsreduziert, einige Monate Barriqueausbau, Bordeauxstilistik mit starker Aromatik.
Der Uno ist durch das hohe Alter der Monastrellreben auf natürliche Weise ertragsreduziert, von mediterraner Charakteristik, sehr kraftvoll, dicht und mit langem Nachhall.
Ertragsreduktion bedingt Bezugsreduktion. Allen Interessenten sei hiermit gesagt, daß es von beiden Weinen keine Nachlieferung geben wird!
RAFAEL CAMBRA DOS 2003.........................................................................8,50 €
RAFAEL CAMBRA UNO 2002.......................................................................17,80 €
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| Italien |
Azienda Agricola Querciabella
(Greve – Toskana) Bei aller Liebe der Deutschen zur Toskana – dem Chianti Classico haben die Konsumenten hierzulande spürbar die Sympathie entzogen. Verantwortlich dafür sind wohl vor allem die permanenten Preiserhöhungen in den neunziger Jahren. Auch wenn seit einigen Jahren die Preise stabil geblieben sind – das Image des Chianti Classico als gehobener Alltagswein ist deutlich angekratzt. (Alternativen gibt es schließlich genug – selbst in der Toskana kann man fündig werden, siehe das nächste Kapitel).
Querciabella jedoch ist ein Weingut, das der Krise selbstbewußt trotzt. Sein Besitzer hat es verstanden, selbst dem Basiswein ein eigenes Profil zu verleihen. Der Chianti Classico Querciabella wird von den Käufern als sehr eigenständiger Wein und weniger als Chianti wahrgenommen. Neben der Hauptrebsorte Sangiovese enthält er auch etwas Merlot, Cabernet Sauvignon und Syrah; der Barriqueausbau ist deutlich zu spüren.
Ein kürzlich von der Zeitschrift „Weingourmet“ durchgeführter Vergleichstest unterstützt diese Einschätzung. Zwar wurde der Querciabella mehrheitlich sehr hoch eingeschätzt, aber einige Juroren kreideten ihm mangelnde Typizität an. „Die passende Wahl, wenn man Gäste beeindrucken möchte", lautete schließlich das Urteil, auf das man sich einigte. Darüber, ob diese Empfehlung positiv oder negativ zu werten ist, mögen sich unsere Kunden ihre eigene Meinung bilden. Wer an dieser Stelle einen Hinweis auf den Palafreno und den Camartina erwartet, muß von uns auf das nächste Jahr vertröstet werden. Der Jahrgang 2002, der bei beiden jetzt an der Reihe wäre, erbrachte nicht die Qualität, die man bei Querciabella für Spitzenweine voraussetzt. Ein kleiner Vorrat Camartina 2001 ist in der ENOTECA aber noch vorhanden.
CHIANTI CLASSICO QUERCIABELLA 2003..................................................15,00 €
CAMARTINA 2001..........................................................................................52,00 €
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Fattoria di Fiano
(Certaldo – Toskana) Chianti wie er früher war (wenn er gut war) – so sehen nicht nur wir, sondern auch unsere Kunden, den Chianti Colli Fiorentini aus Ugo Bings Fattoria di Fiano. Die klassischen Rebsorten Sangiovese und Colorino und der Ausbau im großen Holzfaß ergeben einen Toskaner traditioneller Art, der den Nerv unserer Kunden getroffen hat. Daß die Preise auch wie eine Reminiszenz an frühere Zeiten erscheinen, ist mehr als ein schöner Nebenaspekt. Neu eingetroffen ist jetzt der Jahrgang 2003 des „nomalen“ Chianti; die Riserva aus diesem sehr guten Jahrgang wird erst am Ende des Jahres abgefüllt werden.
CHIANTI COLLI FIORENTINI 2003...................................................................7,90 €
CHIANTI COLLI FIORENTINI RISERVA 2002...................................................9,90 €
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Casa Emma
(Barberino Val d'Elsa – Toskana) Zwischen den beiden oben angeführten Weingütern sitzt nicht nur im geographischen Sinne Casa Emma. Daß man dabei aber durchaus nicht zwischen allen Stühlen sitzt, zeigt der Zuspruch unserer Kunden. Der Chianti Classico Casa Emma 2003 ist kein Kraftpaket wie der Querciabella, aber doch etwas fester strukturiert als der Classico von den Colli Fiorentini. Seit Jahren beeindruckt uns Casa Emma mit seiner qualitativen Kontinuität. Das muß auch einmal gesagt werden, wenngleich der Jahrgang 2003 den Besitzer Dottore Bucalossi und den Önologen Niccolò D'Afflitto vor keine allzu schwierigen Aufgaben gestellt hat.
CHIANTI CLASSICO 2003..............................................................................11,50 €
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| Österrreich |
Weingut Karl Lagler
(Spitz – Wachau) Manchmal haben schwache Jahrgänge auch ihr Gutes. 2004 gilt in der Wachau als weniger gut,und daher hat Karl Lagler seinen Riesling aus der Toplage Tausendeimerberg deklassiert. Er heißt dieses Mal Selektion Tausendeimerberg und kostet ein Drittel weniger als sonst. Das ist zwar immer noch einiges, allerdings keineswegs zu viel für einen Wein, den wir auch in diesem Jahr zu unseren absoluten Lieblingsweinen zählen. Der Name Selektion weist auch darauf hin, welche Sorgfalt Karl Lagler seinem Wein angedeihen ließ. Dies gilt ebenfalls für die beiden Grünen Veltliner, den Steinfeder Spitzer Weingärten und den Federspiel Ried Burgberg.
GRÜNER VELTLINER
STEINFEDER SPITZER WEINGÄRTEN 2004...................................................7,50 €
GRÜNER VELTLINER RIED BURGBERG 2004................................................8,70 €
RIESLING SELEKTION TAUSENDEIMERBERG 2004....................................19,00 €
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| Die hier vorgestellten Weine können am Freitag, dem 21.10. und am Samstag, dem 22.10. zu den bekannten Öffnungszeiten in der ENOTECA verkostet werden. |
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Enoteca Blanck & Weber GbR
Inh: Werner Blanck und Jürgen Weber
Ludwigkirchstraße 11 10719
Öffnungszeiten Mo-Fr 11-20 Sa 10-16 Uhr
Telefon: (030) 88 67 99 60 Telefax: 88 67 99 61 mail@enoteca-blanck.de

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